Gesammelte Weisheiten

INTEGRITÄT:
Wenn Worte und Taten, Anspruch und Rea­li­tät in Ein­klang stehen.

unbe­kannt
Es gilt am Ende doch nur: „Vor­wärts!“
J.W.v.Goethe

Sieh die Schön­heit in mir!
Ich seh die »Schön­heit« in dir!

Nach Mar­shall Rosenberg

Never, never, never give up.

W. Chur­chill

Nie­mals aufgeben!

Ger­trud Hager

Es geht immer weiter.

unbe­kannt

Du bist deine eigene Grenze, erhebe dich darüber!

Hafis

Leute, die mit sich selbst zufrie­den sind, rich­ten wenig aus.

Chris­tine von Schwe­den (1626−1689), schwed. Köni­gin von 1632–1654

Es ist nie zu spät erwach­sen zu werden …
Wir hof­fen immer auf den nächs­ten Tag.
Wahr­schein­lich erhofft sich der nächste Tag eini­ges von uns.

Ernst R. Hauschka (*1926), dt. Apho­ris­ti­ker u. Bibliothekar

Wenn du ›ja‹ sagst, dann sei dir sicher, dass du nicht ’nein‹ zu dir selbst sagst

Paulo Coelho (*1947), bra­si­lian. Schriftsteller

Man braucht viel Geduld, ehe man Geduld mit sich hat.

Wolf­diet­rich Schnurre (1920−1989), dt. Schriftsteller

Ich mache Feh­ler – jeden Tag,
wie jeder andere auch.
Das ist völ­lig nor­mal und menschlich.

Mar­got Arabin

Hei­misch in der Welt wird man nur durch Arbeit. Wer nicht arbei­tet, ist heimatlos.

Bert­hold Auer­bach (1812−82), dt. Schriftsteller

Im Grunde sind es immer die Ver­bin­dun­gen mit Men­schen, die dem Leben sei­nen Wert geben.

Wil­helm von Humboldt

Wer wirk­lich etwas tun will, fin­det einen Weg.

Die Ande­ren eine Aus­rede. Roald Dahl

WIR MÜSSEN DEN MENSCHEN BEHANDELN, ALS OB IN JEDEM EIN KÖNIGSKIND GEFANGEN GEHALTEN SEI.

Fried­rich Rittelmeyer

Leben ist arbei­ten, und alles, was man tut, bringt Erfahrung.

Henry Ford (1863−1947), ame­rik. Großindustrieller

Pro­bleme sind Gele­gen­hei­ten zu zei­gen, was man kann.

Duke Elling­ton (1899−1974), ame­rik. Jazzmusiker

Arbeite, als ob du das Geld nicht brau­chen würdest.
Tanze, als ob dir nie­mand zuse­hen würde,
und liebe, als ob du nie zuvor ver­letzt wor­den wärst.

Mark Twain

Ich habe beschlos­sen, bei der Liebe zu blei­ben. Hass ist eine zu große Last, als dass man sie tra­gen könnte.

Mar­tin Luther King

Sei tap­fer genug, die Hilfe von ande­ren Men­schen anzunehmen.

Melba Col­grove

Die Nacht ist ein Lösch­blatt für viele Sorgen.

Aus Litauen

An einem schar­fen Ver­stand kann man sich leicht das Gefühl verletzten.

Rupert Schütz­bach

Gut­sein ist ein weit gewal­ti­ge­res und küh­ne­res Aben­teuer als eine Weltumsegelung.

Gil­bert K. Chesterton

Lesen ist zuhö­ren von innen.

Ernst R. Hauschka

Tanz weckt Erin­ne­run­gen, Gefühle, Hoffnungen.
Das ver­bin­det uns alle.

Pina Bausch

Klug­heit ohne Liebe macht heuchlerisch,
Ord­nung ohne Liebe macht kleinlich,
Sach­kennt­nis ohne Liebe macht rechthaberisch,
Ehre ohne Liebe macht hochmütig,
Besitz ohne Liebe macht geizig
Pflicht­be­wusst­sein ohne Liebe macht ver­drieß­lich, Ver­ant­wor­tung ohne Liebe macht rücksichtslos,
Gerech­tig­keit ohne Liebe macht hart,
Wahr­heit ohne Liebe macht kritisch,
Erzie­hung ohne Liebe macht widerspruchsvoll,
Glaube ohne Liebe macht fanatisch,
Macht ohne Liebe macht gewalttätig,
Ein Leben ohne Liebe ist sinnlos!!!!
unbekannt
Die Neu­gierde und das Spiel, For­schung und Kunst sind ein­an­der aufs Nächste ver­wandt und sind um ihrer selbst wil­len da, nicht um irgend­ei­nen Zweck zu erreichen.

Kon­rad Lorenz

Die wich­tigs­ten Gren­zen, die man ken­nen muss, sind die eigenen.

Kon­fu­zius

Jeder Moment, in dem du glück­lich bist, ist ein Geschenk an den Rest der Welt.

Gott­fried Wil­helm Leibniz

JEDER AKTIONISMUS ZEITIGT AUCH NEBENWIRKUNGEN …

unbe­kannt

Du kannst Dein Leben nicht ver­län­gern und Du kannst es auch nicht ver­brei­tern. Aber Du kannst es vertiefen.

Gorch Fock

Es gibt einen bestimm­ten Punkt im Leben, an dem muss man auf­ste­hen und sagen: Ja, genau das will und muss ich tun.

Brand­ford Mar­sa­lis (*1960), ame­ri­kan. Jazzmusiker

Heut­zu­tage nei­gen die Men­schen dazu, ihre Zuflucht in über­mä­ßi­ger Arbeit zu suchen, um sich nicht mit ihrer inne­ren Auf­ruhr aus­ein­an­der set­zen zu müssen.

Thich Nhat Hanh

Für Wun­der muss man beten,
für Ver­än­de­run­gen aber arbeiten.

Tho­mas von Aquin

Der Adler fliegt allein, der Rabe scharenweise.

Fried­rich Rück­ert (1788−1866), dt. Dichter 

Der Undank ist immer eine Art Schwäche.
Ich habe nie gese­hen, dass tüch­tige Men­schen undank­bar gewe­sen wären.

Johann Wolf­gang von Goe­the (1749−1832), dt. Dichter

Der Ehr­geiz ist für die Seele, was der Hun­ger für den Leib ist.

Lud­wig Börne (1786−1837), dt. Schriftsteller

Eifer­sucht ver­langt Lie­bes­be­weise, die echte Liebe nicht geben kann.

Salo­mon Baer-Ober­dorf (1870−1940)

In jedem aus­ge­streck­ten Strei­fen Land, an jedem kur­vi­gen Strand, in jedem Sand­korn steckt die Geschichte der Erde.

Rachel Louise Carson

Die Ängste bezeich­nen die Grenz­mar­ken unse­rer Persönlichkeit.

Kurt Gug­gen­heim (1896−1983), schweiz. Schriftsteller

Unge­duld ist ein zer­bro­che­nes Ei.

Julius Lang­behn (1851−1907), dt. Schriftsteller

Erfah­rung ist das, was man kriegt, wenn man nicht bekommt, was man will.

Willy Meu­rer (1934), dt. Publizist

Von einer schwe­ren Krän­kung kann man sich nur erho­len, indem man vergibt.

unbe­kannt

Erfah­rung ist eine ver­stan­dene Wahrnehmung.

Imma­nuel Kant (1724−1804), dt. Philosoph

Schlim­mer als Schwie­rig­kei­ten ist die Ten­denz, sie zu meiden.

Emil Oesch (1894−1974), schweiz. Schriftsteller

Übung macht den Meis­ter überflüssig.

Wer­ner Mitsch (1936−2009), dt. Aphoristiker

Hof­fen heißt wün­schen, dass alles doch nicht so sei, wie es ist.

Oli­ver Has­sen­camp (1921−1988), dt. Kabarettist

Einen Edel­stein betrach­tet man in sei­ner Fas­sung, einen Men­schen in sei­nem Haus.

Ras­sul Gam­sa­tow (1923−2003), awa­ri­scher Dichter

Um zur Wahr­heit zu gelan­gen, sollte jeder die Mei­nung sei­nes Geg­ners zu ver­tei­di­gen versuchen.

Jean Paul (1763−1825), dt. Schriftsteller 

Alles gelernt, nicht um es zu zei­gen, son­dern um es zu nutzen.

Georg Chris­toph Lich­ten­berg (1742−1799), dt. Mathematiker

Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kri­tik ohne Groll zu ertragen.

Vic­tor Hugo (1802−1885), frz. Schriftsteller

Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern.

Rus­si­sches Sprichwort

Das Werk eines Meis­ters riecht nicht nach Schweiß, ver­rät keine Anstren­gung und ist von Anfang an fertig.

James McN­eill Whist­ler, amerik.-engl. Maler

Den­ken ist die Arbeit des Intel­lekts, Träu­men sein Vergnügen.

Vic­tor Hugo, franz. Dichter

Wenn die Groß­mutter voll­kom­men sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leicht­sinn enthalten.

Marie von Ebner-Eschen­bach, österr. Erzählerin

Wer zur Gemein­schaft unfä­hig ist, der ist es auch zur Freundschaft.

Pla­ton, griech. Philosoph 

Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Per­son wird im Leben erschaffen.

Thé­o­dore Simon Jouff­roy (1796−1842), franz. Publi­zist u. Philosoph

Kon­kur­renz ist die unge­wollte Toch­ter der Frei­heit und die unge­liebte Mut­ter des Wohlstands.

Hel­mar Nahr, dt. Mathematiker

Wenn wir jung sind, gel­ten alle Gedan­ken der Liebe. Im Alter gilt alle Liebe den Gedanken.

Albert Ein­stein (1879−1955), dt. Physiker

Die meis­ten Men­schen leben von der Annahme, dass sie eine Aus­nahme seien.

Ger­hard Uhlen­bruck, dt.Mediziner

Ord­nung ist das Fest­ge­wand des Alltags.

Karl Foers­ter

Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

Peter Hille

Bleibt mutig, bleibt toll­kühn! Fin­det her­aus was Ihr wirk­lich liebt.

Steve Jobs (1955−2011), ame­rik. Unternehmer

Wer zur Quelle gehen kann, gehe nicht zum Kruge.

Leo­nardo da Vinci

Schach ist rea­lis­tisch – die stärkste Figur ist die Dame.

unbe­kannt

Die rich­ti­gen Pol­ter­abende kom­men erst in der Ehe …

unbe­kannt

Wer immer auf sein Recht pocht, bekommt wunde Finger …

unbe­kannt

Ein guter Rat ist wie Schnee. Je sanf­ter er fällt, desto län­ger bleibt er lie­gen und um so tie­fer dringt er ein.

Simone Signo­ret (1921−1985), frz. Schau­spie­le­rin und Schriftstellerin

Vor­würfe sind schlecht for­mu­lierte Wünsche.

Mar­tin Haberzettl

In jeder Ehe gib es eine bes­sere Hälfte, in einer guten sogar zwei.

unbekannt

Gib einem Kind alles, was es will, und es wird nichts haben.

unbe­kannt

Es gibt erfüll­tes Leben trotz vie­ler uner­füll­ter Wünsche.

Diet­rich Bon­hoef­fer (1906−1945), luthe­ri­scher Theologe

Wenn ein Freund weg­geht, muss man die Türe schlie­ßen, sonst wird es kalt.

Ber­tolt Brecht (1898−1956), dt. Dra­ma­ti­ker und Dichter

Ich hoffe zuver­sicht­lich, dass die Zukunft fröh­li­chere Mög­lich­kei­ten bie­tet als Com­pu­ter und Internet.

Det­lef Hart­lap, dt. Journalis

Wich­ti­ger als der rich­tige Weg ist die rich­tige Richtung.

Ste­fan Pers­son (*1947), schwed. Unternehmer

Es gibt nicht Freunde, son­dern Momente der Freundschaft.

Jules Renard (1864−1910), frz. Schriftsteller

Es gibt nur etwas, das schlim­mer ist als Unge­rech­tig­keit, und das ist Gerech­tig­keit ohne Schwert. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.

Oscar Wilde (1854−1900), ir. Schriftsteller

Ich habe gelernt, und danach lebe ich: Haare auf dem Kopf sind schön, auf den Zäh­nen sind sie wichtiger.

Armin Muel­ler-Stahl (*1930), dt. Schauspieler

Der kür­zeste Weg zu dir selbst führt ein­mal um die Welt.

Richard Hoff­mann (*1938), dt. Fotograf

Für ange­nehme Erin­ne­run­gen muss man im Vor­aus sorgen.

Paul Hör­bi­ger (1894−1981), östr. Schauspieler

Ver­gan­gen­heit ist Geschichte, Zukunft ist Geheim­nis und jeder Augen­blick ein Geschenk.

Ina Deter (*1947), dt. Liedermacherin

Aus den Kin­dern schaut immer ein Sonnenaufgang.

Ernst Kap­pe­ler (1911−1987), schwei­zer. Schriftsteller

Wenn in der Zukunft Hoff­nung liegt, liegt Kraft in der Gegenwart.

John Max­well

Würde ist immer mit Sanft­mut gepaart.

Alex­an­der Iwa­no­witsch Her­zen (1812−1870), russ. Phi­lo­soph und Schriftsteller

Der Sinn des Lebens besteht darin, eine Auf­gabe für sich zu finden.

Wolf­gang Stumph (*1946), Schauspieler

Wer strebt und schafft, bleibt jung an Kraft.

Deut­sches Sprichwort

Viele Men­schen sehen die Dinge, wie sie sind und sagen – warum? Ich aber träume von Din­gen, die nie gewe­sen sind und sage – warum nicht?

Robert Fran­cis Ken­nedy (1925−1968), US- ame­ri­ka­ni­scher Politiker

Die Siege habe ich gefei­ert. Aber geprägt haben mich die Niederlagen

Karl Schranz (*1938), öster­rei­chi­scher Skirennläufer

Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fun­da­ment verweilen.

Dr. h. c. Anton Bruck­ner (1824−1896), Kom­po­nist und Dom-Orga­nist des Stif­tes St. Florian

Einen Men­schen erkennt man daran, wie er sich benimmt, wenn er sich nicht beneh­men muss.

Dirk Daut­zen­berg, eigent­lich Wil­helm Diet­rich Daut­zen­berg (1921−2009), dt. Schau­spie­ler und Theaterregisseur

Ein Aben­teuer ist manch­mal nur ein teu­rer Abend.

Ron Kritz­feld (*1921), dt. Aphoristiker

In der Schule des Lebens bleibt man stets ein Schüler.

Chris­tine von Schwe­den (1626−89), 1632–54 Köni­gin, Unter­stüt­ze­rin d. Künste u.d. Wissenschaften

Geld allein macht nicht glück­lich. Aber es gestat­tet immer­hin, auf ange­nehme Weise unglück­lich zu sein.

Jean Marais (1913−98), frz. Thea­ter- u. Filmschauspieler

Wir müs­sen ein­zig­ar­tig sein – eben alles, außer gewöhn­lich! Denn wer sich stän­dig mit ande­ren ver­gleicht, wird vor allem eines: gleicher.

Anja Förs­ter & Peter Kreuz

Gerech­tig­keit ent­springt dem Neid; denn ihr obers­ter Grund­satz ist: Allen das Gleiche.

Walt­her Rathenau (1867−1922), dt. Indus­tri­el­ler u. Politiker

Jede Mut­ter hofft, dass ihre Toch­ter einen bes­se­ren Mann bekommt als sie sel­ber und ist über­zeugt, dass ihr Sohn nie­mals eine so gute Frau bekom­men wird wie sein Vater.

Mar­tin Ander­sen-Nexø (1869−1954), dän. Arbeiterdichter

Die Freund­schaft und die Liebe sind zwei Pflan­zen aus einer Wur­zel. Die letz­tere hat nur einige Blu­men mehr.

Fried­rich Gott­lieb Klopstock (1724−1803), dt. Schriftsteller

Stärke und Schön­heit sind Vor­züge der Jugend, des Alters Blüte aber ist die Besonnenheit.

Demo­krit (460−370 v.Chr.), grie­chi­scher Philosoph

Nichts ist zu schwer für den, der liebt.

Mar­cus Tul­lius Cicero (106−43 v. Chr.), röm. Red­ner u. Schriftsteller

Du soll­test nicht vor einem Argu­ment in die Knie bre­chen. Viel­leicht über­zeugt es nur, beweist aber nichts.

Lud­wig Mar­cuse (1894−1971), dt. Lite­ra­tur­his­to­ri­ker u. Philosoph

Wenn wir feh­ler­frei wären, würde es uns nicht so viel Ver­gnü­gen berei­ten, sie an ande­ren festzustellen.

Horaz (65−8 v. Chr.), eigtl. Quin­tus Hora­tius Flac­cus, röm. Dichter

Wer Freude genie­ßen will, muss sie tei­len. Das Glück wurde als Zwil­ling geboren.

Lord Byron (1788−1824), engl. Dich­ter d. Romantik

Jung sein ist schön, alt sein ist bequem.

Marie von Ebner-Eschen­bach (1830−1916), östr. Schriftstellerin

Nicht in der Erkennt­nis liegt das Glück, son­dern im Erwer­ben der Erkenntnis.

Edgar Allan Poe (1809−1849), ame­rik. Schriftsteller

Zur Gerech­tig­keit gehö­ren: Macht, Weis­heit und Wille.

Leo­nardo da Vinci (1452−1519), ital. Universalkünstler

Alle Män­ner sind auf der Suche nach der idea­len Frau – vor allem nach der Hochzeit.

Helen Row­land (1875−1950), ame­rik. Jour­na­lis­tin u. Humoristin

Als Kind ist jeder ein Künst­ler. Die Schwie­rig­keit liegt darin, als Erwach­se­ner einer zu bleiben.

Pablo Picasso (1881−1973), span. Maler, Gra­fi­ker u. Bildhauer

Allein hält man das Leben zu zweit nicht lange aus.

Wer­ner Ehren­forth (1939−2002), dt. Aphoristiker

»Ich habe mich immer bemüht, in mei­ner Musik die ganze Qual und Ekstase der Liebe aus­zu­drü­cken.« – »Die Ver­gan­gen­heit bedau­ern, auf die Zukunft hof­fen und nie mit der Gegen­wart zufrie­den sein, das ist mein Leben.«

Peter Tschai­kow­sky

Das Erwach­sen­wer­den ist wie ein Haus am Umzugs­tag: ein ein­zi­ges Chaos.

Mark Twain

Der Tod ist so etwas wie das letzte große Aben­teuer. Da muss man ganz allein durch. Da zeigt sich, was man wäh­rend des Lebens wirk­lich begrif­fen hat.

Andreas Luko­schik (1953), dt. Fern­seh­mo­de­ra­tor, Schau­spie­ler u. Autor

Ein­fach den­ken ist eine Gabe Got­tes. Ein­fach den­ken und ein­fach reden ist eine dop­pelte Gabe Gottes.

Kon­rad Ade­nauer (1876−1967), dt. Poli­ti­ker, 1949- 63 ers­ter dt. Bundeskanzler

Es ist von gro­ßem Vor­teil, die Feh­ler, aus denen man ler­nen kann, recht früh­zei­tig zu machen.

Win­s­ton Chur­chill (1874−1965), brit. Staatsmann

Jeder sucht sich selbst in ein mög­lichst vor­teil­haf­tes Licht zu set­zen, sogar wenn er mit sich allein ist.

unbe­kannt

Das ver­dammte Glück! Ohne das kann man nicht ein­mal ein guter Spitz­bube sein.

Gott­hold Ephraim Les­sing (1729−1781), dt. Dich­ter d. Aufklärung

Auch eine schwere Tür hat nur einen klei­nen Schlüssel.

Charles Dickens

Albern­heit ist eine Erho­lung von der Umwelt.

Peter Bamm (1897 – 1975), dt. Schriftsteller

Ver­giss nie, dass Offen­heit und Schwatz­haf­tig­keit ganz ver­schie­den sind.

Feli­ci­tas von Reznicek

Arbeit gibt uns mehr als den Lebens­un­ter­halt, sie gibt uns das Leben.

Henry Ford (1863 – 1947), ame­ri­ka­ni­scher Industrieller

„Der Mensch für sich allein ver­mag gar wenig und ist ein ver­las­se­ner Robin­son; nur in der Gemein­schaft mit den ande­ren ist er und ver­mag er viel.“

Arthur Scho­pen­hauer

Wer die Augen offen hält, dem wird im Leben man­ches glü­cken. Doch noch bes­ser geht es dem, der ver­steht eins zuzudrücken.

Johann Wolf­gang von Goe­the (1749 – 1832)

All­tag ist nur durch Wun­der erträglich.

Max Frisch (1911−91), schwei­zer. Schrift­stel­ler, 1958 Georg-Büchner-Preis

Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben. Son­dern viel Zeit, die wir nicht nutzen.

Lucius Annaeus Seneca (4 v. Chr – 65 n. Chr.), römi­scher Philosoph

Ich kann die Ach­tung aller Men­schen ent­beh­ren, nur meine eigene nicht.

Otto von Bis­marck (1815−98), preuß.-dt. Staats­mann, Grün­der d. Dt. Rei­ches u. 1871–90 des­sen ers­ter Kanzler

Die erste Lek­tion, die uns das Lesen lehrt, ist, mit sich allein sein zu können.

Jona­than Franzen

Unduld­sam sollte man nur gegen sich sel­ber sein, nicht gegen andere.

Her­mann Hesse (1877−1962), dt. Dich­ter, 1946 Nobel­preis für Literatur

Anstau­nen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Gro­ßes als groß zu begreifen.

Theo­dor Fontane

Die Dinge los­zu­las­sen, bedeu­tet nicht, sie loszuwerden.
Sie los­zu­las­sen bedeu­tet, dass man sie sein lässt.

Jack Korn­field

„Selig der Mensch, der den Nächs­ten in sei­ner Unzu­läng­lich­keit genauso erträgt, wie er ertra­gen wer­den möchte.“

Franz von Assisi

Was wir am nötigs­ten brau­chen, ist ein Mensch, der uns zwingt, das zu tun, was wir können.

Ralph Waldo Emer­son (1803−82), ame­rik. Phi­lo­soph u. Dichter

Den­ken und dan­ken sind ver­wandte Wör­ter; wir dan­ken dem Leben, in dem wir es bedenken.

Tho­mas Mann (1875−1955), dt. Schriftsteller

Je mehr Ver­gnü­gen du an dei­ner Arbeit hast, desto bes­ser wird sie bezahlt.

Mark Twain (1835−1910), eigtl. Samuel Lang­horne Cle­mens, ame­rik. Schriftsteller

Es gibt viele Siege, die schlim­mer sind als eine Niederlage.

Mary Ann Evans (1819 – 1880), engl. Schriftstellerin

Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang.

Kon­rad Ade­nauer (1876 – 1967), dt. Politiker

In unse­ren Freun­den suchen wir, was uns fehlt.

Mar­tin Kes­sel (1901−90), dt. Schrift­stel­ler, 1954 Georg-Büchner-Preis

Wir war­ten unser Leben lang auf den außer­ge­wöhn­li­chen Men­schen, statt die gewöhn­li­chen um uns her in sol­che zu verwandeln.

Hans Urs von Bal­tha­sar (1905−88), schwei­zer. kath. Theo­loge, Wis­sen­schaft­ler u. Verleger

Die Feh­ler, die wir gemacht haben, sind die Erfah­run­gen, die wir machen muss­ten, um die Feh­ler zu ver­hin­dern, die wir noch machen könnten.

Ste­phan Sarek (*1957), dt. Schriftsteller

Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoff­nung für sie.

Albert Ein­stein (1879−1955), dt.-amerik. Phy­si­ker (Rela­ti­vi­täts­theo­rie)

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwa­chen ist sie das Unerreichbare.
Für die Furcht­sa­men ist sie das Unbe­kannte. Für die Muti­gen ist sie die Chance.

Vic­tor Hugo (1802−85), frz. Dich­ter d. Romantik

Sei gütig, denn alle Men­schen, denen du begeg­nest, kämp­fen einen schwe­ren Kampf.

Pla­ton (427−347), griech. Philosoph

Ele­ganz heißt nicht, ins Auge zu fal­len, son­dern im Gedächt­nis zu bleiben.

Geor­gio Armani (*1934), ita­lie­ni­scher Modedesigner

Eine Reise gleicht einem Spiel. Es ist immer etwas Gewinn und Ver­lust dabei – meist von der uner­war­te­ten Seite.“

(Goe­the)

Es gibt ein Fest, das Leben heißt.

Else Pan­nek

Ver­giss nicht, Glück hängt nicht davon ab, wer du bist oder was du hast; es hängt nur davon ab, was du denkst.

Dale Car­ne­gie (1888−1955), eigentl. Dale Car­na­gey, ame­rik. Rhe­to­rik­leh­rer u. Unternehmensberater

Sei die beste Aus­gabe dei­ner selbst, nicht die zweit­beste Aus­gabe eines Anderen.

Judy Gar­land

Trau dich bemer­kens­wert zu sein.

Albert Schweit­zer

Sicher ist ein Schiff nur im Hafen – aber dafür sind Schiffe nicht erbaut.

John A. Shedd

»Wenn Du sprichst, wie­der­holst Du nur, was Du weißt – wenn Du zuhörst, kannst Du etwas Neues lernen.

unbe­kannt

Aus der Ferne die­sen Wunsch: Glück­li­che Sterne und guten Punsch.

Theo­dor Fon­tane (1819−98), dt. Erzähler

Frie­den kannst du nur haben, wenn du ihn gibst.

Marie von Ebner-Eschen­bach (1830−1916), östr. Schriftstellerin

Die­ser Krieg wäre nie aus­ge­bro­chen, wenn wir nicht unter dem Druck der Ame­ri­ka­ner und neu­mo­di­scher Gedan­ken­gänge die Habs­bur­ger aus Öster­reich-Ungarn und die Hohen­zol­lern aus Deutsch­land ver­trie­ben hät­ten. Indem wir in die­sen Län­dern ein Vakuum schu­fen, gaben wir dem Unge­heuer Hit­ler die Mög­lich­keit, aus der Tiefe der Gosse zum lee­ren Thron zu kriechen.

Sir Win­s­ton Spen­cer Churchill

Dank­bar­keit macht zwei Her­zen froh.

Else Pan­nek

Bes­ser ein klei­nes Geschenk als ein gro­ßes Versprechen.

Franz von Assisi

Ein Mensch kommt zur Welt, nicht um sich, son­dern um sie zu verändern.

Ela­zar Benyoetz

Trä­nen, die man zu zweit weint, trock­nen schneller.

Unga­risch

Zu wenig und zu viel ist des Teu­fels Spiel.

Deutsch

Weih­nach­ten ist kein Zeit­punkt und keine Jah­res­zeit, son­dern eine Gefühls­lage. Frie­den und Wohl­wol­len in sei­nem Her­zen zu hal­ten, frei­gie­big mit Barm­her­zig­keit zu sein, das heißt, den wah­ren Geist von Weih­nach­ten in sich zu tragen.

Cal­vin Coo­lidge (1872−1933), ame­rik. Poli­ti­ker, 30. Präs. d. USA (1923−29)

Zwei Dinge sind schäd­lich für jeden, der die Stu­fen des Glücks will erstei­gen: Schwei­gen, wenn Zeit ist zu reden, und reden, wenn Zeit ist zu schweigen.

Fried­rich Mar­tin von Boden­s­tedt (1819−92), dt. Dicht

Das Rei­sen führt uns zu uns zurück.

Albert Camus (1913−1960), frz. Erzäh­ler u. Dramatiker

Ein Pro­blem ist halb gelöst, wenn es klar for­mu­liert ist.

John Dewey (1859−1952), ame­rik. Phi­lo­soph, Päd­agoge u. Psychologe

Freunde sind jene sel­te­nen Men­schen, die einen fra­gen, wie es einem geht, und dann auch die Ant­wort abwarten.

Unbe­kannt

Advent ist eine Zeit der Erschüt­te­rung, in der der Mensch wach wer­den soll zu sich selbst.

Alfred Fried­rich Delp SJ (1907−1945), dt. Jesuit, Mit­glied des Kreis­auer Krei­ses im Wider­stand gegen den Nationalsozialismus

Was noch zu leis­ten ist, das bedenke; was du schon geleis­tet hast, das vergiss.

Marie von Ebner-Eschen­bach (1830−1916), östr. Schriftstellerin

Viele Men­schen wer­den des­halb nicht acht­zig, weil sie zu lange ver­su­chen, vier­zig zu bleiben.

Sal­va­dor Dalí (1904−89), span. sur­rea­list. Maler

Hüte dich vor dem Ent­schluss, zu dem du nicht lächeln kannst.

Hein­rich Fried­rich Karl Reichs­frei­herr vom und zum Stein (1757−1831), preu­ßi­scher Beam­ter, Staats­mann und Reformer

Es ist der Wert der Über­zeu­gun­gen, der den Erfolg aus­macht. Nicht die Anzahl der Anhänger.

Remus Lupin (fik­ti­ver Cha­rak­ter aus Harry Potter

Jeder Mann von Ehr­geiz muss gegen sein Jahr­hun­dert mit des­sen eige­nen Waf­fen kämpfen.

Oscar Wilde (1854−1900), ir. Schriftsteller

»Neh­men Se de Men­schen, wie se sind. Andere jibt et nich.«

Kon­rad Ade­nauer (1876−1967), dt. Poli­ti­ker, 1949- 63 ers­ter dt. Bundeskanzler

Ich will nicht Geld machen. Ich will wun­der­voll sein.

Mari­lyn Mon­roe (1926−62), eigtl. Norma Jean Mor­ten­son, ame­rik. Film­schau­spie­le­rin, Sex­idol d. 50er Jahre